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Bei der Hansestadt Wesel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Soziales, Integration und Wohnen eine Vollzeitstelle als

Case-Manager*in (m/w/d)
für Menschen mit Einwanderungsgeschichte 

für den Aufgabenbereich "Kommunales Integrationsmanagement" zu besetzen.

Die Stelle ist vorerst auf 2 Jahre befristet. Als Arbeitgeberin ist die Stadt Wesel in Abhängigkeit von der Förderung durch das Land NRW an einer längeren vertraglichen Bindung interessiert.

Das Landesprogramm "Kommunales Integrationsmanagement" wird durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW gefördert und setzt die Integrationsstrategie des Landes um. Das Kommunale Integrationszentrum beim Kreis Wesel wird dabei durch Koordinations- und Case-Managementstellen bei der Stadt Wesel unterstützt.

Zu Ihren Aufgaben gehören u. a.:

  • Unterstützung des Prozesses der Implementierung des Kommunalen Integrationsmanagements in die Verwaltungs- und Angebotsstrukturen der Stadt und der freien Träger in der Stadt Wesel
  • Durchführung von rechtskreisübergreifenden Einzelfallberatungen unter Berücksichtigung der individuellen Lebenslagen und Bedarfe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Vermittlung von passgenauen Hilfsangeboten
  • Verweisberatungen zu Rechtskreisen/Programmen mit eigenem Case-Management
  • Gemeinsame Erarbeitung von Zielen mit den Klientinnen und Klienten und Begleitung während des Prozesses
  • Qualitätsgerechte Falldokumentation und Evaluation der Arbeitsergebnisse
  • Weiterentwicklung des Konzeptes zur Umsetzung des Kommunalen Integrationsmanagements in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle bei der Stadt Wesel und dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Wesel
  • Bereitschaft an Qualifizierungs- und Austauschformaten des Landes NRW teilzunehmen

Ihre Voraussetzungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium Soziale Arbeit/Sozialpädagogik mit staatlicher Anerkennung
  • Fahrerlaubnis der Klasse B (alte Klasse 3) und ggf. Bereitschaft zum Einsatz des privaten PKW (gegen Kostenerstattung nach dem Landesreisekostengesetz)
  • Nachweis eines Masern-Impfschutzes bzw. einer Masern-Immunität

Weitere Anforderungen:

    • Grundkenntnisse der regionalen Integrationsstrukturen
    • Praktische Erfahrungen in der Einzelfallberatung und/oder Integrationsarbeit sowie wünschenswert Zusatzqualifikationen im Bereich des Case-Managements
    • Ideenreichtum in der Ausgestaltung der praktischen Arbeit, Kreativität und Problemlösungsfähigkeit
    • Soziale und interkulturelle Kompetenz
    • Kommunikationsfähigkeiten mit Menschen verschiedener Kulturen
    • Sicherer Umgang mit den Standard-Office-Produkten

      Dafür bieten wir:

      • einen interessanten Arbeitsplatz mit Gestaltungsmöglichkeiten, bei dem man offen für konstruktive Vorschläge und Neuerungen ist
      • arbeiten in einem motivierten Team, in dem das Miteinander großgeschrieben wird
      • Bezahlung nach der Entgeltgruppe S 12 TVöD
      • Freistellung oder Möglichkeit zur Wahrnehmung landesseitig angebotener Fortbildungen zum Case-Management i. R. des KIM
      • 30 Tage Jahresurlaub
      • Teilnahme an der leistungsorientierten Bezahlung
      • betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen
      • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten, unterstützt durch mobiles Arbeiten und Telearbeitsplätze
      • ein umfangreiches internes Fortbildungsprogramm inklusive diverser Sport- und Weiterbildungsangebote
      • die Nutzung einer Externen Mitarbeitendenberatung - ein anonymes und kostenfreies Unterstützungsangebot in allen Lebenslagen

      Eine Besetzung dieser Stelle mit Teilzeitkräften mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (Job-Sharing) ist möglich.

      Für Informationen stehen Ihnen in fachlichen Fragen die Fachbereichsleiterin Frau Kemper, Tel. (0281) 203-2370, und in arbeitsrechtlichen Fragen Frau Lorberg,  Tel. (0281) 203-2660, gerne zur Verfügung.

      Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers (m/w/d) liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden gemäß Sozialgesetzbuch IX bei entsprechender gleicher fachlicher und persönlicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Der Schutz Ihrer Daten ist auch der Stadtverwaltung Wesel ein wichtiges Anliegen. Daher informiere ich Sie darüber, dass Ihre Bewerberdaten im Rahmen des Auswahlverfahrens gespeichert werden und berechtigte Personen einen Zugang zu diesen Daten erhalten.

      Sie haben Interesse?
      Dann reichen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit den entsprechenden Nachweisen bis zum 23.04.2024 über das Online-Bewerbungsformular ein.
      Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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